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Vergrößerung  »Schlangenbändigerin«
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Vergrößerung  Ausstellungseröffnung
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Vergrößerung  Besucher in der Ausstellung

12.02. – 23.04.2006 | Fraureuther Porzellan – Manufaktur zwischen Historismus und Art Deco

Neben  einfachem Geschirrporzellan hat sich die Fraureuther Fabrik vor allem durch aufwendig gestaltete Luxusporzellane und künstlerisch anspruchsvolle Figuren einen weltweiten Namen gemacht. Trotz ihrer kurzen Produktionszeit (1868-1926) ist die Begeisterung für Fraureuther Porzellan bis heute nicht nur bei Kennern und Sammlern ungebrochen. Die
qualitativ hochwertigen Porzellanbestände des Stadt- und
Dampfmaschinenmuseums Werdau  werden in einer repräsentativen Ausstellung zu sehen sein.

Eine Ausstellung in Zusammenarbeit mit dem Stadt- und
Dampfmaschinenmuseum Werdau .

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Vergrößerung  Blick in die Ausstellung
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Vergrößerung  Blick in die Ausstellung

25.11.2005 – 15.01.2006 | Neue Funde – Minerale und Fossilien aufgeschlossen durch Hochwasser in Baugruben Zwickaus

In Zwickau sind, u. a. beim Bau der Umgehungsstraße im Stadtteil Neuplanitz Gesteinsschichten freigelegt worden,
die bereichsweise Minerale oder Fossilien enthalten. Das Muldehochwasser im Jahre 2002 erschloss im Bereich
des Cainsdorfer Karbonvorkommens bisher nicht freigelegte Schichten. Aus diesen neuen, meist zeitweiligen Aufschlüs-
sen bargen die Sammler umfangreiches Belegmaterial der vorkommenden Minerale oder Fossilien. Ein Teil dieser Neu-
funde wird in der Ausstellung gezeigt.

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Vergrößerung  Eröffnung am 25.11.05
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Vergrößerung  In der Ausstellung Puppen
 und Puppenstuben
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Vergrößerung  Stufenkarusell, 1924

25.11. – 15.01.2006 | Weihnachtsausstellung

Puppen und Puppenstuben aus zwei Jahrhunderten

Puppen und Puppenstuben gehören seit langer Zeit zum beliebtesten und fantasievollsten Spielzeug für Mädchen. Vor dem reinen Spielvergnügen stand jedoch die erzieherische Absicht, Mädchen auf ihre zukünftige Rolle als Hausfrau und Mutter vorzubereiten.
In den Werkstätten deutscher und französischer Puppen-
hersteller entstanden kleine Kunstwerke aus Wachs, Porzellan, Papiermaché, Celluloid und anderen Materialien. Der jeweiligen Mode folgend widerspiegelt die Puppe den Zeitgeist und die gesellschaftlichen Verhältnisse. Ebenso geben historische Puppenstuben einen anschaulichen Einblick in den häuslichen Lebensraum vergangener Generationen. Die darin enthaltenen Puppenstubenmöbel stellen originale Beispiele der Wohnkultur in wechselnden Stilepochen dar.

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Vergrößerung  Eröffnung
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Vergrößerung  Preisverleihung

18.09. – 06.11.2005 | Max-Pechstein-Ehrenpreis

Der Max-Pechstein-Preis der Stadt Zwickau wird im deutsch-
sprachigen Raum als Preis für Malerei, Grafik, Plastik und künstlerische Projekte im Zweijahresrhythmus, zweimal hin-
tereinander als Förderpreis für junge Künstler oder Künstler-
gruppen und einmal, im jeweils 6. Jahr als Ehrenpreis für
das Gesamtwerk eines profilierten Künstlers der Gegenwart verliehen. Der Ehrenpreisträger 2005 wird mit seinem Werk
in einer umfassenden Ausstellung gewürdigt. (Katalog)

 

 

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Vergrößerung  Wolfram Ebersbach

24.07. – 11.09.2005 | Wolfram Ebersbach – Malerei

Bezüglich der modernen Architekturmalerei nimmt Wolfram Ebersbach (1943 in Zwickau geboren) in der Leipziger Kunstlandschaft und weit darüber hinaus eine eigenstän-
dige und einmalige Position ein, die mittlerweile auch deutschlandweite Anerkennung erfährt. Ebersbach verbin-
det eine sehr intensive und suggestive Ausdrucksweise mit klarsten Raumvorstellungen, in seinen Bildern entstehen zugleich fast magisch erfahrbare Architekturentwürfe, deren überraschend abstrakte Perspektiven und Fluchtpunkte die Begrenztheit und Offenheit des jeweiligen Raumes enthüllen. Die Ausstellung wird inhaltlich den Themenschwerpunkt „Denkmale“ berücksichtigen, der sich im Werk des Künstlers in den letzten Jahren zu seiner bildnerischen Auseinander-
setzung mit den historisch aufgeladenen Leipziger Architek-
turen (Völkerschlachtdenkmal, Nicolaikirche, Reichsgericht) entwickelte. (Katalog)

 

 

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Vergrößerung Museumsgartenfest
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Vergrößerung  Puppenspiel
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Vergrößerung  Performance

09. 07 2005 |  MUSEUMSGARTENFEST

Unser Museumsgartenfest findet seit 1992 jährlich im Sommer in unserem wundervollen Skulpturengarten statt. Unterstützung finden wir bei regionalen Sponsoren, Einrichtungen und Vereinen.

Das Programm:

ab 15 Uhr Musik zur Kaffeezeit

16 Uhr Eröffnung der Ausstellung "Worpswede Impressionen einer Landschaft", Kreidezeichnungen von Brigitte Dietrich, Bräunersdorf

16:15 Uhr Führung durch die Ausstellung 100 Jahre Brücke -

17 Uhr "Herr Schiller erzählt aus seinem Leben", ein Stück mit Marie-Luise Müller, Doreen Wischkat und Heinrich Schulze, Theater Zwickau -Plauen

17:45 Uhr - Kuppelhallenperformance/ Siegfried Otto Hüttengrund und Peter Geist

18:30 Uhr/ 20 Uhr Turmbesteigung mit Stadtführung vom Turm aus

19 Uhr Musik+Tanz mit "Die Konkurrenz" aus Zwickau

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Vergrößerung  Eröffnung
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Vergrößerung  Eröffnung

30.01. – 28.03.2005

Li Erben. Fotografie – Gesichter. Szenen. Impressionen

Li Erben war 1958 Deutschlands jüngste Standfotografin.
Der Regisseur Kurt Hoffmann hatte die damals 19-jährige Studentin entdeckt und sie für acht Filme als Fotografin engagiert. Für über 20 Produktionen machte Li Erben in
der Zeit zwischen 1958 und 1967 die Stand-, Star- und Pressefotografien (u.a. Liselotte Pulver, Lex Barker, Bernhard Wicki, Nadja Tiller, Götz George, Horst Tappert, Hannelore Elsner). In den sechziger Jahren begann Li Erben ihre zweite Karriere als Porträt- und Reportagefotografin. Für Zeitschriften wie Brigitte, Figaro Madame und Paris Match machte sie Aufnahmen von berühmten Persönlichkeiten, u.a. von Artur Rubinstein, Federico Fellini, Giulietta Masina, Isabelle Adjani, Roman Polanski und Pierre Richard. Sie bereiste Israel, Afrika, China und dokumentierte mit der Kamera den Alltag der Menschen. (Katalog)

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Vergrößerung  Eröffnung
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Vergrößerung  Eröffnung

24. 04. – 11. 07. 2004 | 90 Jahre Kunst im Museum
(1914 – 2004)

Von Aldegrever bis Zille.

Werke aus fünf Jahrhunderten im Besitz der grafischen Sammlung

Am 23. April 1914 wurden die heutigen Kunstsammlungen Zwickau als König-Albert-Museum übergeben. In der 90jähri-
gen Geschichte des Museums spielen die erworbenen oder gestifteten Werke der Gemälde- und Grafiksammlung eine wesentliche Rolle. Seit dem Auszug der stadtgeschichtlichen Abteilung in den Museumskomplex „Priesterhäuser” im Frühjahr 2003 konnte eine ständige Gemäldeabteilung mit Werken vom 16. bis zum 20. Jahrhunderts eingerichtet werden. Die Kunstsammlungen zeigen nun erstmals aus der grafischen Sammlung ihre hundert bedeutendsten Arbeiten (Dürer, Cranach, Klengel, Klinger, Slevogt, Kollwitz, Bleyl, Pechstein, Dix) auf Papier aus fünf Jahrhunderten.